LeadTech-Drucker-Führungshersteller in der Codierung & Markierungsindustrie seit 2011.
Holz- und Schnittholzcodierung und -kennzeichnung
Substrate:Paletten · Sperrholz / Bretter / Bauholz · Export-Holzverpackungen (IPPC/EPAL) · Möbelkomponenten
√Technologie: Label Print & Apply (LPA) (Paletten-GS1-/SSCC-Etikettierung) · Continuous Inkjet (CIJ) (Direktmarkierung auf Platten/Holzwerkstoffen) · CO₂-Laser (Permanente Plattenmarkierung) · Heißprägung (Dauerhafte Außenmarkierung)
√Empfohlenes LT-Modell: LT800 (CIJ) · P7 Pro (PIJ) · LT60C CO₂-Laser
√ Einzige Einschränkung: Holz ist heterogen – Maserung, Astlöcher, Feuchtigkeit und die raue Sägestruktur führen zu ungleichmäßiger Tintenaufnahme. Wählen Sie eine Technologie, die Oberflächenunebenheiten toleriert.
Die Kennzeichnung von Holz und Schnittholz unterstützt die Gütebestimmung, die Rückverfolgbarkeit der Herkunft, das Logistikmanagement und die Einhaltung der Exportbestimmungen. In Logistik- und Lagerumgebungen ist das automatisierte Drucken und Aufbringen von Etiketten Standard für die Palettenkennzeichnung, während CIJ Standard für die direkte Kennzeichnung von Sperrholz, Brettern und Bauholz ist. Zwei physikalische Gegebenheiten sind für die Auswahl ausschlaggebend: Die Heterogenität der Holzoberfläche (Maserung, Äste, Feuchtigkeit, raue Sägestruktur) führt zu ungleichmäßiger Tintenaufnahme, und Exportkennzeichnungen (IPPC/EPAL) sind dauerhafte Kennzeichnungsvorschriften und keine variablen Datumscodes.
| Substrat | Schlüsselobjekt | Kodierungsauswirkungen |
| Paletten | Logistik & Lager | Automatisierter Etikettendruck und -aufbringung mit Unterstützung für GS1/SSCC und WMS/ERP |
| Sperrholz / Bretter / Bauholz | Konstruktionsholz | Direktmarkierung mittels CIJ- oder CO₂-Laser |
| Export-Holzverpackung | Grenzüberschreitender Versand | Möglicherweise sind dauerhafte IPPC/EPAL-Kennzeichnungen erforderlich. |
| Möbelkomponenten | Güteklasse und Rückverfolgbarkeit | Güte- und Rückverfolgbarkeitskennzeichnung |
Programmierherausforderungen
| Technologie | Fit | Warum / Warum nicht |
| Etikettendruck und -aufbringung (LPA) | ★ Empfohlen (Paletten) | Der vorherrschende Standard für die Palettenkennzeichnung – GS1/SSCC-Etiketten mit WMS/ERP-Integration |
| Kontinuierlicher Tintenstrahldruck (CIJ) | ★ Empfohlen (Direktmarkierung auf Platten/Holzwerkstoffen) | Norm für die direkte Kennzeichnung von Sperrholz, Brettern, Bauholz und Konstruktionsholz |
| CO₂-Laser | ★ Empfehlenswert(Dauerhafte Markierung auf dem Bedienfeld) | Ein 10,6 μm Laser graviert organisches Material sauber und kontrastreich; verbrauchsmaterialfrei |
| Heißbranding / Stempelabdruck | ○ Alternative (Langlebige Außenanwendungen) | Mechanische/thermische Prägung für dauerhafte, witterungsbeständige Markierungen auf Holz und herkömmlichen Paletten. |
| UV-Laser | - Nicht empfohlen (Holzwerkstoffe) | Die Kaltlaser-Wellenlänge von 355 nm bietet bei Holz keinen Vorteil; CO₂-Laser mit einer Wellenlänge von 10,6 μm gravieren organische Materialien sauber. |
Palettenkennzeichnung → automatisierter Etikettendruck und -aufbringung, angebunden an GS1/SSCC und WMS/ERP. Direkte Kennzeichnung von Sperrholz, Brettern und Bauholz → CIJ (große Schrift haftet besser); dauerhafte Kennzeichnung von Brettern → CO₂-Laser, der organische Materialien sauber graviert. Witterungsbeständigkeit → Heißprägung. UV-Laser nicht auf Holz verwenden – falsche Wellenlänge, kein Vorteil; CO₂-Laser graviert Holz sauber.
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